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RUSSEL ALLEN/ JORN LANDE - The Revenge

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Artist RUSSEL ALLEN/ JORN LANDE
Title The Revenge
Homepage RUSSEL ALLEN/ JORN LANDE
Label FRONTIERS RECORDS
Leserbewertung
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7.5/10 (2 Bewertungen)

Nach dem Überraschungserfolg vom Erstling „The Battle“ legen SYMPHONY X Shouter Russel Allen und Ex-MASTERPLAN Röhre Jorn Lande mit „The Revenge“ ihr zweites gemeinsam eingesungenes Album vor.

„The Revenge“: Kurzes Piano-Intro und Streichereinsätze, bevor satte Gitarrenklänge das Kommando übernehmen. Und dann natürlich die ausdruckstarken Stimmen der beiden Protagonisten. Vor allem durch die Stimme von Jorn Lande drängt sich unwillkürlich der Wunsch auf, eine aktuelle Scheibe der Hardrock-Legende WHITESNAKE möge ähnliche Qualitäten aufweisen. Klasse Einstieg, der den Grundgedanken des Songs mit dem erforderlichen Nachdruck in die Gehörgänge befördert und dort gar nicht wieder raus möchte. „Obsessed“: Etwas rauer als beim Opener wird hier eine neue Besessenheit stimmlich dargestellt. „Victory“: Eingängig und mit leichter Tendenz zum Partyrock. „Master Of Sorrow“: Harmonische Pianoklänge, leidenschaftlicher Gesang und kraftvolle Gitarrensounds lauten die Zutaten für diese Super-Ballade! „Will You Follow“: Solide Abgehnummer mit schönem Soloteil. „Just A Dream“: Vergleichsweise sperrige Zwischenparts münden in einen eingängigen Refrain, der sich gnadenlos festsetzt. „Her Spell“: Klassischer Hardrocker mit treibendem Rhythmus. „Gone Too Far“: Eher verhaltene Grundstimmung, die vor allem durch den Ohrwurm-Refrain aufgepeppt wird. Respekt! „Wake Up Call“: Mit Drumgewitter startender Weckruf. „Under The Waves“: Gelungene Balance verhaltener und kraftvoller Parts. „Who Can You Trust“: Gekennzeichnet durch den stampfenden Refrain. „When Time Doesn’t Heal“: Powerballade, bei der die beiden Sänger erneut ihre Klasse unter Beweis stellen können. Aber auch Mastermind Magnus Karlsson an der Gitarre zeigt sein Können.

Auch die zweite Produktion von Magnus Karlsson mit den beiden bereits genannten Goldkehlchen beschert uns eine Melodic Perle. Dabei liegt die Klasse gerade darin, dass man nicht zu eingängig zu Werke geht und beim Hörer daher auch beim xten Durchlauf keine Ermüdungserscheinungen aufkommen. Also Vorsicht: Hier herrscht akute Suchtgefahr!

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