Band Filter

SACRED STEEL - Carnage Victory

VN:F [1.9.22_1171]
Artist SACRED STEEL
Title Carnage Victory
Homepage SACRED STEEL
Label MASSACRE RECORDS
Veröffentlichung ..
Leserbewertung
VN:F [1.9.22_1171]
10.0/10 (1 Bewertungen)

„Truer“ als im Hause SACRED STEEL geht nicht. Das macht auch auf dem neuen Album gleich der pfeilschnelle Doublebass-Knaller „Charge into Overkill“ klar. Typisch deutscher Power-Stahl mit Thrash-Hang und den nach wie vor grenzwertigen Vocals von Gerrit P. Mutz, der heuer zwischen tieferen Lagen und KING DIAMOND-Geschrei pendelt. Muss man schon mögen, Fans wahren 80er-Metals brauchen nicht lange überlegen und zücken nach der Einfuhr von „Don’t Break the Oath“ sofort die Börse!

Extrem fett produziert preschen die Herren 51 Minuten lang durch die Metal-Historie, ohne sich einen Dreck um moderne Meinungen zu scheren… ein Glück in diesem Fall! Der epische Titeltrack frisst sich stampfend ins Metaller-Hirn, „Broken Rites“ weist neben hoppelndem Rhythmus-Teppich und Mitgröhlchorus erneut sehr thrashy Gitarren auf. Die Speedraketen „Crosses stained with Blood“ und „The Skeleton Key“ könnten auch von ganz frühen BLIND GUARDIAN stammen, mal abgesehen von den Vocals. Mit dem treibenden „Denial of Judas (Heaven Betrayed)“, dem stampfenden „Metal Underground“ und dem hart-rasanten Rausschmeißer „By Vengeance and Hatred We Ride“ bieten SACRED STEEL bis zum Schluss höchste Qualität.

Mit dieser Demonstration echten Heavy Metals bläst man Poser-Kaspertruppen wie MANOWAR oder HAMMERFALL locker aus den stylischen Klamotten und zeigt, wer hier ein wahrer Verfechter echten Stahls ist!

Es ist noch kein Kommentar vorhanden.

Hinterlassen Sie einen Kommentar.

SACRED STEEL - Weitere Rezensionen

Mehr zu SACRED STEEL