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SANDRA NASIC - The Signal

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Artist SANDRA NASIC
Title The Signal
Homepage SANDRA NASIC
Label GUN SUPERSONIC/ SONYBMG
Veröffentlichung ..
Leserbewertung
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8.0/10 (2 Bewertungen)

Drei Jahre nach ihrem Ausscheiden bei den GUANO APES meldet sich SANDRA NASIC mit ihrer ersten Solo-Langrille zurück. Nach zehn Jahren mit den Göttinger APES zog es die charismatische Ex-Fronterin in die Bundeshauptstadt und von dort weiter nach London und Stockholm. In diesen drei Metropolen ist „The Signal“ nämlich mithilfe prominenter Unterstützung entstanden. Zu nennen wären da Christian Neander, Steve Lironi (FUN LOVIN CRIMINALS, HAPPY MONDAYS, BON JOVI), Pelle Gunnerfeldt (REFUSED, THE HIVES, THE (INTERNATIONAL) NOISE CONSPIRACY) oder Patrik Berger, der teilweise auf die Gitarren eingespielt hat.

Entstanden sind Songs, denen man anhört, dass Frau NASIC nichts von ihrer ungestümen Kraft verloren hat, die sie besonders auf der Bühne immer voll ausgelebt hat. Der Opener „The Name of My Baby“ war ebenso wie die Radiosingle „Fever” und „Big City” bereits auf der Vorab-5-Track-Single zu hören. Allen drei Songs ist gemeinsam, dass ordentlich Gas gegeben wird, wobei besonders „Big City“ facettenreiche Vocal-Variationen zu bieten hat, die ungewohnte elektronische Begleittöne aufweisen. Überhaupt hat deutlich mehr Elektro Einzug gehalten, wie man auch bei „Sorry“ vernehmen kann. Dass man damit auch richtige Dampframmen bestücken kann, beweist „Mecasanova“, ein Stück, das in einer langen Nachtsession mit Patrik Berger nach viel Bier und einer Bowlingpartie entstanden ist. Deutlich schmusiger wird’s mit „Stop The Crying“, bevor der Titeltrack „The Signal“ ungewohnte Elektro-Pop-Klänge offenbart. Aber natürlich fehlen auch krachende Gitarren und stimmgewaltige Gesangslinie nicht, dafür gibt es Songs wie „Old Shack“, „Do It Again“ oder „Counting Trees“

Offensichtlich ist Fräulein NASIC keinen Deut ruhiger geworden und hat ihre Leidenschaft für Rockmusik nicht verloren. „The Signal“ beschert griffige Melodien voller Dynamik, gepaart mit elektronischen Versatzstücken, die auch den alten GUANO APES-Fans gefallen dürften. Live-Konzerte hat der blonde Wirbelwind ebenfalls schon in Aussicht gestellt, eine Band wird gerade zusammengestellt, dürften für alle Beteiligten auf und vor der Stage schweißtreibende Abende werden.

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