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SEVEN WITCHES - Rebirth

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Artist SEVEN WITCHES
Title Rebirth
Homepage SEVEN WITCHES
Label FROST METAL
Leserbewertung
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Immerhin schon das neunte Album hauen die US-Metaller um Tausendsassa Jack Frost raus, und das seit 1998! Hierzulande dürfte man ihn auch noch von METALIUM kennen, dazu hat er auch schon u.a. mit SAVATAGE, JOEY BELLADONNA oder LIZZY BORDEN zu tun gehabt, neben seinen Soloaktivitäten… scheint gut ausgelastet der Mann.

Erstaunlicherweise leidet die Qualität seiner Arbeit kaum darunter, denn auch das neue SEVEN WITCHES-Werk kann sich mehr als hören lassen. Zumindest wenn man auf dampfend-krachenden US-(Power)Metal klassischer Prägung steht. Da lassen auch die 10 neuen Tracks nichts anbrennen, lediglich beim etwas schepprigen Sound muss man leichte Abstriche machen. Leben tut das Ganze natürlich von Frosts wie gehabt exquisiter Klampfenakrobatik, mit seinem treibenden Riffing schiebt er kernige Songs wie den Opener „Man in the Mirror(Enemy Within)“, das leicht thrashige „Nightmare Man“, den harten Groover „Stand or Fall“, das schwere „Murderer (Hang´em High)“, das treibende „Riders of Doom“ oder das von ex-Sänger Alan Tecchio (WATCHTOWER,HADES) veredelte „Poison all the People“-welches nur eine andere Version von „Nightmare Man“ ist.

Den Unterschied zwischen den beiden Sängern, ex-Alan Tecchio und aktuell Anthony Cross (ex-ATTACKER), merkt man auch leicht im Songwriting, denn Cross klingt doch erdiger als die letzten Vokalisten, zu denen ja auch Sirene James Rivera zählt. Da darf man zuweilen auch gerne mal BLACK LABEL SOCIETY als Anhaltspunkt heranziehen, vor allem in den langsameren Stücken, wenn auch klar metallischer. (US)Metalheads ziehen sich das Teil am besten einfach mal rein.

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