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SILENT DECAY - Kings of the Dead End Road

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Artist SILENT DECAY
Title Kings of the Dead End Road
Homepage SILENT DECAY
Label ARTIST STATION RECORDS
Leserbewertung
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10.0/10 (1 Bewertungen)

Die süddeutschen modern Metaller SILENT DECAY liessen ihr Drittwerk von Herman Frank in Hannover soundtechnisch veredeln, was sich definitiv hören lassen kann. Screamo auf modernem melodischen Schwedentod/ Thrash, garniert mit mächtig Groove à la PRO-PAIN, so in etwa kann man den Sound der Jungs umschreiben. Das hat vor allem bei schnelleren Stücken wie „From Dusk till Dawn“ ordentlich Wumms und Durchschlagskraft.

Als groben Anhaltspunkt könnte man mal TRIVIUM nennen, was besonders bei dem schön melodischen „Hell contacts Me every Day“ zu Tage tritt. Mit diesen 10 kurzweiligen Songs steht man der Ami-Konkurrenz kaum nach, lediglich der absolute Breitwandsound fehlt halt noch. Walzen wie „Through the Eyes of a Mother“ oder ganz klar bei MACHINE HEAD Angelehntes wie „The Signal“ dürfte man Fans eben jener Richtung aber sofort am Schopfe packen, der Groove geht direkt ins Bein. Das straight gethrashte „Beauty Queen“ ist mit seinem melodischen Chorus wegen seines Hitpotenzials viel zu weit hinten auf dem Album, hätte ich im ersten Drittel platziert diese Granate! Track des Albums – Knaller! Auch das extrem fett groovende Schlußteil „Far Away“ wartet mit einem ganz großen Refrain auf – PERZONAL WAR in etwas moderner. Geil.

Erneut eine kleine Perle aus dem deutschen Underground, die ihr keinesfalls übersehen solltet!

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