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SIMULATOR - Enter the unknown

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Artist SIMULATOR
Title Enter the unknown
Homepage SIMULATOR
Label COHAAGEN MUSIC
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Bereits im Jahre 2002 erschien die erste vollständige CD von SIMULATOR, die im wesentlichen nur aus dem Amerikaner Ross W. Beall bestehen. Der Mann aus Pittsburgh, der grauen Stadt vom Horror-Meister George A. Romero, hat sich bereits einen sehr guten Ruf als Remix-Experte erarbeitet. Z.B. durfte er Werke von DEPECHE MODE („I feel loved“) und ASSEMBLAGE 23 („King of Insects“) veredeln, um nur mal die bekanntesten zu nennen. Mit SIMULATOR lebt er seine eigene Vision modernen Synth Pops aus.

Und die kommt zumeist ohne Gesang aus, lediglich in zwei regulären und den beiden Bonustracks wird er von Gaststimmen unterstützt. Diese Arbeit übernehmen Rachel Cicci und Frank J. Freda der amerikanischen Formation BRAND NEW IDOL. Und obwohl die reinen Instrumentalstücke wahrlich nicht schlecht sind, gefallen mir die „gesungenen“ doch noch etwas besser. Hier erinnert man an eine futuristische Ausgabe von DEPECHE MODE. Die übrigen Tracks legen zumeist „trancige“ Keyboardmelodien über flotte Beats, die mal melancholisch und mal treibend klingen. Immerhin schafft es Beall, die Spannung das ganze Album über zu halten, was in diesem Genre nicht unbedingt selbstverständlich ist.

Insgesamt ein sicher nicht außergewöhnliches aber dennoch gut gemachtes Album im Spannungsfeld von Synth und Future Pop, das man sich gut im Auto bei offenem Verdeck anhören kann, ohne aggressiv zu werden…

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