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STORM OF SORROWS - Slave to the Slaves

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Artist STORM OF SORROWS
Title Slave to the Slaves
Homepage STORM OF SORROWS
Label EIGENPRODUKTION
Leserbewertung
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7.5/10 (15 Bewertungen)

Die Hamburger Death Metaller STORM OF SORROWS legen mit „Slave to the Slaves“ ihr zweites volles Album vor. Immerhin satte 4 Jahre sind seit „Count the Faceless“ ins Land gezogen, aber das Warten hat sich gelohnt! Fett produziert von Eike Freese (DARK AGE) knüppeln die Jungs einem gleich das blastige „The Art of Perfect Back-Stabbing“ um die Lauscher. Erinnert an die Osna-Institution SUDDEN DEATH! „Sweet Secrets“ schlägt gleich etwas ruhigere und melodischere Töne an, mit Akustik-Klampfen und ARCH ENEMY-Touch, nach dem Akustik-Break hat man allerdings auch IMMORTALiges im Köcher! Satte Mischung, welche auf einem Death Metalligen Gerüst fußt. Ja „Zero Hour“ kommt gar mit Neumodernem HEAVEN SHALL BURN-Moshpart daher! Das alles sind allerdings nur Versatzstücke, die in den Gesamtsound einfließen, ohne nach den Bands zu klingen. Was sehr fein gemacht ist.

Melodischer Death Metal regiert allerdings vorwiegend, beim Titeltrack auch mal etwas gemächlicher. Mit dem mächtigen Slowburner „The Crows are Gathering“ verneigt man sich ein wenig vor GOREFEST, Freunde von AMON AMARTH werden hingegen Freude an dem treibenden „Salvation Process“ haben. Und all diese verschiedenen Anspielungen funktionieren hervorragend im STORM OF SORROWS-Gesamtsound! In den beiden letzten Songs wird wieder schön geblastet phasenweise, was mit einer richtig fetten Produktion gar gegen die unanfechtbaren deutschen Tod-Meister OBSCENITY anstinken könnte!

So bleibt es bei einer hervorstechenden Eigenproduktion, die sich jeder Qualitätsbewusste Death Metaller unverzüglich einverleiben sollte! SUPPORT THE UNDERGROUND!!!

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