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STUBB - Cry of The Ocean

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Artist STUBB
Title Cry of The Ocean
Homepage STUBB
Label RIPPLE MUSIC
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Die britische Band STUBB sieht sich in der Tradition der musikalischen Powertrios aus den späten 60er bis frühen 70er Jahren. Dementsprechend klingt auch ihr Sound. Irgendwo zwischen Stoner Rock und fuzzigem Bluesrock angesiedelt, versteht STUBB sich auf unpolierte Sounds, bei denen die Gitarre die dominante Rolle einnimmt. Am 17. November hat die dreiköpfige Gruppe aus London ihr zweites Album „Cry of The Ocean“ veröffentlicht. Und damit auch gleich den passenden Soundtrack für diejenigen geliefert, die sich im Sommer auf einen Road-Trip zu den Festivals auf den britischen Inseln aufmachen wollen.

„Cry of The Ocean I“, der erste Track des aktuellen Langspielers der Band, beginnt mit sanften Wellengeräuschen und soften Gitarren, gewinnt aber rasch an Tempo und legt den Grundstein für das Roadmovie-Gefühl, welches das Album auszeichnet. Das erste Highlight des Albums ist „Heavy Blue Sky“ mit seinem fantastischen Gitarren-Intro, die darauffolgende Single „Sail Forever“ ist zwar nett, geht vor dem Hintergrund des ausgezeichneten Vorgängertracks aber etwas unter. Noch besser kommt eigentlich nur noch der schräge, vertrippte Song „Devil’s Brew“.

Insgesamt ist STUBB mit „Cry of The Ocean“ ein ziemlich guter Wurf gelungen: Wunderbar unaufgesetzt und in sich schlüssig macht die CD einfach Spaß, wenn man sie anhört. Mich würde es nicht überraschen, einige der Songs demnächst auf Roadmovie-Soundtracks wiederzufinden. Sollte es mich jemals mit einem Koffer voller illegaler Substanzen nach Las Vegas verschlagen, weiß ich in jedem Fall schon, welches Album auf der Fahrt durch die Wüste gehört wird.

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