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SUBCONSCIOUS - All Things are equal in Death

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Artist SUBCONSCIOUS
Title All Things are equal in Death
Homepage SUBCONSCIOUS
Label SUPREME CHAOS RECORDS
Leserbewertung
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Diese deutsche Formation wurde bereits 1990 von Bandkopf Jörn Langenfeld gegründet, einige Demos folgten in den 90ern. Allerdings startete die Band erst 2006 mit dem Debüt „Irregular“ so richtig durch. Mit dem vorliegenden Zweitwerk dürfte man große Aufmerksamkeit erhaschen.

Und das dürfte nicht nur an Gastgitarrist Victor Smolski liegen. Denn der Genre-Bezeichnung Progressive Death Metal wird man gleich mit dem wahnwitzigen Opener „Substitute“ mehr als gerecht. Man meint glatt, da tönen DEATH aus den Boxen! Na ja, fast. Aber genau in diese technische Richtung geht es mit dem gesamten Album. Auch Jörns Gesang geht in Richtung Chuck (RIP!) und Fans der letzten DEATH-Meisterwerke werden ebenso andächtig lauschen, wie Anhänger von CYNIC/ ATHEIST/ NEGLECTED FIELDS/ QUO VADIS und Konsorten. Ex-RAWHEAD REXX/ LETTER-X-Gitarrist Rüdiger Fleck hat der Band einen angenehm klaren wie auch druckvollen Sound verpasst. Manchmal übertreibt man es zwar noch mit der Proggerei und zieht die Songs zu sehr in die Länge („Impervious View“), aber das stört den technischen Death-Progger wohl kaum. Passend werden Saxophon-Parts eingestreut und im letzten Track „State of Neglect“ taucht dann auch Herr Smolski auf.

Insgesamt eine klasse Ergänzung zu den DEATH-Meisterwerken!

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