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SUBLIRITUM - A Touch of Death

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Artist SUBLIRITUM
Title A Touch of Death
Homepage SUBLIRITUM
Label BATTLEGOD PRODUCTIONS
Leserbewertung
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8.7/10 (3 Bewertungen)

Wie sollte es auch anders sein bei einer Band aus Norwegen… natürlich mischen auch bei SUBLITIRUM einige Musiker diverser anderer Band mit. So zockt Vyl (KEEP OF KALESSIN) an den Drums, Sverre Berntsen von BLOODTHORN zirkelt an der Axt und Thebon (KEEP OF KALESSIN) steuert die ein oder anderen Guest-Vocals bei. Beschrieben wird „A Touch of Death“ als episch-progressives Album im Stile norwegischer Ikonen wie EMPEROR oder SATYRICON.

Bei der Zusammensetzung der Band an sich ein glaubwürdiger Ansatz, der aber im Resultat nicht dementsprechend komplett umgesetzt wurde. Keine Frage, spielen können die Jungs und das richtig gut. Klassische Black Metal-Riffings kombiniert mit vertrackten Gitarrenläufen, Blast-Ausbrüchen und schwer walzenden Midtempo-Parts. Klar erkennt man hier mal ein Riffing, das auch von „Now, Diabolical“ stammen könnte („Back to Zero“) oder brachialere Frickel-Maschinerie in EMPEROR-Tradition („Berserk“), das war‘s aber auch. Gesanglich bewegt sich Jonas Moen dann auch eher im heiseren Death Metal-Gebiet als im Black Metal. Das alles ist an sich gut gemacht, klingt aber im Grunde nicht wirklich außergewöhnlich. Aufhorchen lässt man eher mit dem Einsatz der cleanen Gesänge („Cease to be“, „I am the Beast“), die richtig was können und einen willkommenen Kontrast zum Grund-Sound kreieren, aber leider viel zu selten eingesetzt werden.

So ist „A Touch of Death“ zwar sehr ordentlich geraten, aber bei Licht besehen nicht wirklich von Bedeutung.

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