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TERROR - Always the Hard Way

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Artist TERROR
Title Always the Hard Way
Homepage TERROR
Label ROADRUNNER/ TRUSTKILL
Leserbewertung
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7.0/10 (1 Bewertungen)

Tja, in den letzten Monaten ging es richtig turbulent im Hause TERROR zu. Erst konnte man mit dem Knaller „One with the Underdogs“ einen wahren Volltreffer landen und spielte sich mit diesen Songs und den fulminaten Aggro-Gigs (siehe meine Konzert-Reviews) in der HC-Szene ganz nach oben, dann musste man einige Rückschläge in Sachen Line Up hinnehmen. So ging Gitarrist Frank zu HATEBREED und Basser Carl widmet nun seine Energie vollends FIRST BLOOD, bei denen vor TERROR ja auch Doug (Gitarre) und Nick (Drums) gezockt haben. Doch zusammen mit Shouter Scott Vogel macht der Rest gemäß dem Album-Titel weiter und man hat u.a. mit Martin von DONNYBROOK auch gleich neue Mannen am Start.

Musikalisch bieten die L.A.-Old Schooler genau das, was man von ihnen will. 29 Minuten lang gibt es 14 Songs voll auf die Omme! Ob das fulminante „Strike you Down“, der Groupshout-Hit „Last of the Diehards“, das HATEBREED-lastige „Test my Convictions“ oder das wuchtige “Hardship belongs to me” sowie das brachiale “So close to defeat” (feat. Eddie von LEEWAY). Diese Platte ist ultrafett und knallt dank Alan Douche (SHADOWS FALL und natürlich Szene-Ikone) ohne Ende! Als Überraschung checken noch die Rapper Dibbs und Murs von ATMOSPHERE ein und verdeutlichen, dass Hip Hop und Hardcore sicherlich Gemeinsamkeiten haben, was die Attitude angeht. Ein sehr nettes Beiwerk sind übrigens die Notes im Booklet, wo Scott zu jedem Text noch erklärt, wie er entstanden ist. Dies unterstreicht noch mal die Authentizität der Band. Sowohl musikalisch als auch inhaltlich.

Mit dieser Platte manifestieren TERROR mehr als eindrucksvoll ihren hart erkämpften Status in der Hardcore-Szene. Und bei dieser Vorlage dürften auch die Heavy Weight Champions of Hardcore HATEBREED mächtig zu kämpfen haben, ihre Position an der Spitze zu halten.

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