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THE ABSENCE - Riders of the Plague

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Artist THE ABSENCE
Title Riders of the Plague
Homepage THE ABSENCE
Label METAL BLADE
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Hört man die ersten Riffs von “Riders of the Plague”, ist man der festen Überzeugung, es hier mit einer schwedischen Band zu tun zu haben. So klingen die Melo Death-Attacken von THE ABSENCE nicht nur stark von den Gebrüdern Amott (ARCH ENEMY) inspiriert, sie werden auch spielerisch auch auf einem ähnlichen Level dargeboten.

So kann das Album der Amis – richtig gelesen: Amis – auf ganzer Linie überzeugen. Treibende Riffs, brettharte Drums mit walzender Doublebass und eingeschobenen Blasts, sowie ein imposant growlender Fronter vereinigen sich optimal mit atmosphärischen Gitarrenläufen und melodischen Refrains, bei denen besonders Shouter Jamie mehr als positiv heraus sticht. Dazu beeindrucken die Axtmänner Patrick Pintavalle und Peter Joseph durch gut gesetzte filigrane Soli, welche den großen Vorbildern in nichts nachstehen. Sehr erfreulich ist zudem, dass THE ABSENCE sich zwar klar an ARCH ENEMY orientieren, sich aber diese Einflüsse zu nutze machen, um eigene Kracher zu komponieren und sich nicht bloß bei den Ideen der Schweden zu bedienen.

So muss man sicherlich aufpassen, dass man bei der Energie dieses Werks nicht die anstehende neue Langrille von ARCH ENEMY vergisst!

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