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THE FROZEN - Blue Virtue

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Artist THE FROZEN
Title Blue Virtue
Homepage THE FROZEN
Label TRANSWAVED
Leserbewertung
VN:F [1.9.22_1171]
5.0/10 (1 Bewertungen)

Selten habe ich bei einer CD so schnell den Reflex gehabt, die Musik wieder auszustellen. Mit einem Intro (an dieser Stelle ein großes Fragezeichen… Intro?!?) namens „Frozen“ beginnt die Scheibe der 4 Jungs von THE FROZEN, und lässt mich daran zweifeln, ob ich das bis zum Ende durchstehen werde. Ein andauernd nervig dahingespieltes „Frozen, frozen, frozen“ mit einer Abmischung, die sich nach „hey, ho, hey ho…“ anhört, kann mich nicht gerade begeistern…

Der Übergang zum ersten Song ist nicht vorhanden, und das macht es nicht wirklich besser. Nachdem das Intro komisch abgebrochen ist, beginnt eine Mischung aus Gitarren und Schlagzeug in einem enormen Tempo in den Ohren zu dröhnen, vermischt mit wenig Gesang, okay, kann man sich anhören (muss man aber nicht…).Wer bis hierhin noch nicht das Handtuch geworfen hat, wird allerdings belohnt. Mit „Opposite“ geht es erst einmal steil bergauf, THE FROZEN können also doch sowohl Gitarren als auch Gesang in einer angenehmen Mischung präsentieren. Ein bisschen Ohrwurmcharakter hat der Song schon, ebenso wie „Reason to feast“. Die Gitarren bleiben etwas mehr im Hintergrund, auch im weiteren Verlauf des Albums.

Allerdings ist der Gesamteindruck doch eher schwach. Es gibt psychedelisch angehauchte Songs wie „Winter“, die genannten Schwachstellen vom Anfang und einiges, was man als Musik nebenbei mal laufen lassen kann. Fazit also: Da muss noch ein bisschen was kommen. Zumindest mal eine etwas klarere Linie innerhalb eines Albums.

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