Band Filter

THIRTEEN DAYS - Love Fear & Fire

VN:F [1.9.22_1171]
Artist THIRTEEN DAYS
Title Love Fear & Fire
Homepage THIRTEEN DAYS
Label PATE RECORDS
Leserbewertung
VN:F [1.9.22_1171]
4.6/10 (9 Bewertungen)

THIRTEEN DAYS kommen aus Österreich, doch könnte man ohne weiteres glauben, dass die vier Jungs aus Kärnten auf irgendeinem amerikanischen College-Campus zuhause wären, denn ihr Pop-Punk à la BLINK 182, SUM 41 oder SIMPLE PLAN fällt durchaus authentisch aus. 2007 startete der Vierer um Frontmann und Songwriter Roman Mischitz, ein Jahr später kam das Debüt „Start It Now“ und jetzt folgt nach reichlich Live-Präsenz (u.a. mit Support-Shows für die bereits genannten BLINK 182 und SIMPLE PLAN, sowie LIMP BIZKIT, NOFX und ALL TIME LOW) der zweite Streich „Love Fear & Fire“.

Im Gepäck haben die Ösis 13 neue Songs, die es an Eingängigkeit und Melodieverliebtheit nicht fehlen lassen. Eine gute Portion Punkrock haben die Tracks ebenfalls abbekommen, der leicht nasale Gesang des Kollegen Mischitz ist anfangs vielleicht ein wenig gewöhnungsbedürftig, hört man in dem Genre jedoch schon mal häufiger. Die Herrschaften starten derweil mit einem kleinen Piano-Intro, bevor „Built Your On World“ die Gitarren in Stellung bringt. „Rocket Science“ lässt es noch ruhig angehen, ehe „Point of Yiew“ zur großen Hymne anhebt. Wirklich Neues haben THIRTEEN DAYS zugegebenermaßen nicht auf dem Zettel, aber sie müssen sich mit Nummern wie dem flotten „Our Great Escape“ oder dem leicht vertrackten „The Wall“ immerhin nicht hinter den Kollegen aus Übersee verstecken. Auch auf emotionale Rocker verstehen sich die Klagenfurter, wie sie mit „Letter To You“ und „Blockout“ unter Beweis stellen, um dann mit „Love Or Passion“ kurz und schmerzlos in die Vollen zu gehen. Knackig schließt sich „Sweet Lies“ an und auch „Between Heaven And Hell“ und „Feel The Freedom“ sind handwerklich solide gemacht. Bleibt noch das finale „The Story So Far“, das zwar keine Überraschungen mehr bringt, aber den Reigen aufgeräumt beschließt.

Sonderlich innovativ ist „Love Fear & Fire“ sicherlich nicht, aber die Jungs von THIRTEEN DAYS bringen den Spaß an ihrer Musik gekonnt rüber und es würde mich wundern, wenn es bei ihren Pop-Punk-Konzerten nicht ordentlich rund ginge. Gute Laune sollte dort eigentlich garantiert sein.

Es ist noch kein Kommentar vorhanden.

Hinterlassen Sie einen Kommentar.

THIRTEEN DAYS - Weitere Rezensionen

Mehr zu THIRTEEN DAYS