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TOM CHAPLIN - Twelve Tales of Christmas

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Artist TOM CHAPLIN
Title Twelve Tales of Christmas
Homepage TOM CHAPLIN
Label UNIVERSAL
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Jetzt aber flott! Heute ist schon Nikolaus-Tag, noch 18-mal schlafen bis Heiligabend! Wer jetzt immer noch keine besinnliche Musik für die Vorweihnachtszeit hat, muss sich langsam mal Gedanken machen oder greift zu „Twelve Tales of Christmas“ von TOM CHAPLIN.

Nachdem dieser zuletzt im Herbst 2016 mit seinem gefeierten Solo-Debütalbum „The Wave“ unter anderem die Top-3 der britischen Charts aufgemischt hat, meldet sich der KEANE-Frontmann dieser Tage mit einem ganz besonderen Album zurück: „Twelve Tales of Christmas“ heißt der Longplayer, der neben vier festlich arrangierten Coversongs acht Neukompositionen enthält, an deren Entstehung Tom zugleich als Co-Autor beteiligt war. „Weihnachten ist für mich die schönste Zeit im Jahr“, meint der Sänger, der sich sehr gerne an seine Kindheit zurückerinnert. „Natürlich hat die Zeit, die seit meiner Kindheit vergangen ist, schon dafür gesorgt, dass dieser Zauber ein wenig nachgelassen hat, aber ich fühle noch immer etwas von dieser Magie, wenn ich mit meiner Familie zusammenkomme.“

In diesem Sinne hat sich der 38-jährige an „Walking In The Air“ aus der Feder des Filmkomponisten Howard Blake (und aus dem Animationsfilm „The Snowman“) gemacht und der Nummer ebenso wie JONI MITCHELLs Klassiker „River“, den „2000 Miles“ der PRETENDERs und dem Nineties-Hymne „Stay Another Day“ von EAST 17 sein ganz persönliches Weihnachts-Outfit verpasst. Da dürfen natürlich wie beim letztgenannten Song die Streicher nicht fehlen und auch die Single „Under A Million Lights“ oder auch „Million Mass“ verströmen diese ganz besondere Atmosphäre, die sich viele wünschen, wenn’s Christkind kommt.

TOM CHAPLIN lässt es in seinen „Twelve Tales of Christmas“ ruhig angehen und hat nicht nur vier seiner Lieblingslieder für den Silberling ausgewählt, sondern acht weitere Tracks mit Leben gefüllt, die durch seine Stimme das gewisse Etwas bekommen und die der Produzent David Kosten geschickt vorm Kitsch bewahrt hat. In dem Sinne: es muss ja nicht immer „Last Christmas“ von WHAM! sein und schon mal ein frohes Fest!

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