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TREPALIUM - Alchemik Clockwork of Disorder

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Artist TREPALIUM
Title Alchemik Clockwork of Disorder
Homepage TREPALIUM
Label HOLY RECORDS
Leserbewertung
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Mhm, “New School Death Metal”? Haben sich die Franzosen mal ihre eigene Mucke angehört? „New School“ ist das sicherlich nicht. Denn für diesen Sound kann man locker etablierte Bands wie NILE, CORPSE oder auch DYING FETUS heranziehen. Also alles andere als „New School“.

So brettern die Franzmänner fetten, komplexen und dennoch groovigen Death Metal. Schön wird zwischen den nackenbrechenden Raser-Parts, fetten Hack-Mosh-Riffs und fast jazzigem Gitarren-Gefrickel variiert. Dabei sorgen dann vor allem Drummer Sylvain, mit seinen treibenden Doublebass-Parts, und Shouter KK für die nötige Konstanz, damit die Songs nicht völlig ausufern. Aber schon wie auf der DVD von HOLY RECORDS schaffen es TREPALIUM auch auf dem neuen Album nicht die Aufmerksamkeit des Hörers dauerhaft auf sich zu ziehen. So rauschen die Tracks nach den ersten 3 bis 4 Songs recht belanglos an einem vorbei, ohne groß hängen zu bleiben. Trotz aller spielerischen Fähigkeiten und komplexen Songwritings klingen die Kompositionen alsbald doch recht gleich, und die Franzosen schaffen es leider nicht, die Spannung über die gesamten 40 Minuten aufrecht zu erhalten. Dazu sind die einzelnen Lieder dann doch zu gleich aufgebaut. Da ändert auch das nette Zwischeninstrumental „One Breath of Peace“ nichts, denn zumindest mir ging es so, dass ich hoch geschreckt bin und erstmal auf „Stop“ drückte, da ich dachte, dass die CD nun vorbei sei.

Keine Frage, die Jungs können spielen und das gut. Wirklich bei der Stange halten konnten sie mich allerdings nicht, was aber nicht heißen soll, dass Fans des komplex arrangierten Death Metals hier nicht ruhig mal reinhören sollten.

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