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TWO DOOR CINEMA CLUB - Beacon

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Artist TWO DOOR CINEMA CLUB
Title Beacon
Homepage TWO DOOR CINEMA CLUB
Label COOPERATIVE MUSIC
Veröffentlichung ..
Leserbewertung
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4.0/10 (9 Bewertungen)

Vor zwei Jahren haben die drei Herrschaften, die dem TWO DOOR CINEMA CLUB angehören, mit ihrem Erstling „Tourist History“ insbesondere auf dem britischen Eiland für Furore und für Bewegung auf dem Indie-Dancefloor gesorgt. Im vergangenen April reiste das aus Alex Trimble (Gesang, Gitarre & Synthies), Kevin Baird (Bass & Gesang) und Sam Halliday (Gitarre & Gesang) bestehende Nordirland-Trio nach Los Angeles, um dort das neue Material zusammen mit Produzent Jacknife Lee (BLOC PARTY, U2, REM) aufzunehmen, welches jetzt auf „Beacon“ erschienen ist.

Eines wird das elektropoppige Dreigestirn mit Sicherheit wieder erreichen: volle Tanzflächen! Wo es der Opener „Next Year“ noch vergleichsweise ruhig, aber mit den bandtypischen elektronischen Krokantsplittern, angehen lässt, legt „Handshake“ mit allerlei Gefrickel und viel Rhythmus schon mal einen Zahn zu und auch das treibende „Wake Up“ verliert keine unnötige Zeit, ohne dabei gehetzt zu wirken, bevor „Sun“ eine kleine, gefühlvolle Pause einschiebt, um mit „Someday“ wieder in die Indie-Vollen zu gehen. Temporeich und gespickt mit positiven Emotionen hauen TDCC mit „Sleep Alone“ den nächsten Gassenhauer raus, ehe „The World Is Watching“ zwar wieder einen Gang zurückschaltet, es aber keinesfalls am gebotenen Druck und jeder Menge Schwung fehlen zu lassen. „Settle“ spart nicht an großen Gefühlen, verpackt selbige jedoch sehr tanzbar und eingängig und auch „Spring“ frisst sich trotz des leicht melancholischen Untertons blitzschnell im Hirn fest, während „Pyramid“ gekonnt mit Tempo und Stimmung spielt. Bleibt noch der Titeltrack „Beacon“, mit dem das irische Triumvirat sich äußerst entspannt verabschiedet.

„Beacon“ ist der englische Begriff für ein Leuchtfeuer oder einen Leuchtturm und tatsächlich strahlt die Musik auf dem zweiten TWO-DOOR-CINEMA-CLUB-Silberling ganz gewaltig. Genauer gesagt strahlt die Mucke unbändige Spielfreude und extreme Tanzbarkeit aus. Da verwundert es auch nicht, dass die Tänzerin auf dem Plattencover gleich mal durch die Decke gegangen ist.

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