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VENAL FLESH - Worshiping At The Altar Of Artifice

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Artist VENAL FLESH
Title Worshiping At The Altar Of Artifice
Homepage VENAL FLESH
Label ALFA MATRIX
Leserbewertung
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8.0/10 (1 Bewertungen)

Traditioneller Hellectro kam im März diesen Jahres vom Label Alfa Matrix in Form des neuen Albums „Worshiping At The Altar Of Artifice“ von dem EBM-Projekt VENAL FLESH zu uns. Musikalisch nimmt es sich aus wie eine Mischung aus den niederländischen GRENDEL, der deutschen TERRORFREQUENZ, X-RX, den britischen ALIEN VAMPIRES und ab und an erinnert es an die Genre-Heroen AGONOIZE aus Deutschland oder HOCICO aus Mexiko.

Der Sound auf den 11 Tracks auf „Worshiping At The Altar Of Artifice“ ist gleichbleibend düster, elektronisch-finster und animiert zum Dunkeltanz. Der Flow der 11 Stücke ist beachtlich, so erlaubt es beim Hören einen glatten Durchlauf, was zum einen an einer guten Produktion und Abmischung, sowie Abfolge der Stücke liegen kann, zum anderen aber auch daher rührt, dass man wenig Variation und wenig Abwechslung im Sound hat. Abgesehen vom Unterschied zwischen einige Mid-Tempo-Tracks und den Clubtracks, die etwas flotter aus den Boxen hauen. Der Sound ist perfekt, wenn man modernen Hellectro schätzt, aber es wird leider auch schnell ununterscheidbar und leider stellenweise etwas fad, denn nur düster und auf die 12 wird irgendwann auch langweilig…

In der limitierten Edition findet sich, wie so oft bei dem Label, eine 2. CD mit 6 Remixen und 4 weiteren Stücken, welche dem Autor dieser Zeilen aber leider nicht vorlag…

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