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VISION DIVINE - Destination Set To Nowhere

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Artist VISION DIVINE
Title Destination Set To Nowhere
Homepage VISION DIVINE
Label EAR MUSIC/ EDEL
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Die italienischen symphonic-melodic Power Metaller um LABYRINTH-Gitarrist Olaf Thorsen und ex-RHAPSODY (OF FIRE)-Sänger Fabio Lione fahren mit ihrem 7.Album seit dem 1998-Debut (welches über 100.000 Einheiten allein in Europa absetzte!) ein opulentes Konzeptwerk auf. Das bietet natürlich nix Neues und präsentiert 10 Songs (+Intro) in der Schnittmenge der anderen Bands der Protagonisten und Kapellen wie SYMPHONY X/ DREAM THEATER.

Mit dem prächtig nach vorn gehenden Opener „The Dream Maker“ beginnt man nach dem klassisch inspirierten Intro „S´i Fosse Foco“ fulminant, besonders Lione singt in einer nie gehörten Qualität! Zwar weiterhin sehr hoch angesiedelt, aber doch mit großer Klasse, mal gefühlvoll, mal aggressiv und jederzeit sehr variabel. Der leicht poppige Anstrich etlicher Nummern stört ebenso wenig, wie die etwas zu präsenten Keyboards. Denn der Rhythmus-Teppich groovt und die Klampfen braten amtlich, zudem ist Thorsen ja nun mal ein erwiesener Könner an der Axt. Das bedächtig ruhig beginnende „The Lighthouse“ entwickelt sich zum thrashigen Speedster erster Kajüte und dürfte auch BLIND GUARDIAN-Fans verzücken können! Stark. Auch „The House of the Angels“ haut mächtig in die Saiten und Lione singt glatt mal viel tiefer. „Here We Die“ ist dann lupenreiner Thrash der Marke PARADOX, das hätte ich den alten Herren in dieser Form ja nicht zugetraut!

Auch ruhigere, balladeskere Töne kommen immer wieder zum Zuge, Abwechslung wird reichlich geboten. Mit dem balladesken Titeltrack beschließen VISION DIVINE diese wirklich vorzügliche Scheibe, mit der sie sämtliche Landsmänner locker abhängen! Unbedingt anlauschen!

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