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WORMSKULL - Sound of Hell

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Artist WORMSKULL
Title Sound of Hell
Homepage WORMSKULL
Label AD NOISEAM
Leserbewertung
VN:F [1.9.22_1171]
2.8/10 (5 Bewertungen)

Kollaborationen zwischen Musikern sind ja nichts Ungewöhnliches. Jetzt stecken wir aber mal einen Jason Köhen (THE KILIMANJARO DARKJAZZ ENSEMBLE), den Drummer Balázs Pándi (Live-Drummer bei MERZBOW) und Jungle-Produzent Mike Redman aka DEFORMER zusammen. Alle drei machen seit Jahren Musik, ohne sich dabei auf einen Stil festzulegen. Und so ist auch auf ihrem Debüt-Album „Sound of Hell“ nichts anderes zu erwarten. Kurz umschrieben kommt dabei ein Mix aus Metal, Crossover, Elektro, Industrial, Hip Hop und Reggae heraus: Nennen wir es mal Raggacore. Was hat das jetzt mit der schwarzen Szene zu tun? Das Potpourri wird noch ergänzt durch eine düstere Stimmung und böse Texte. Angereichert mit vielen Samples. Fertig ist WORMSKULL.

Was erstmal merkwürdig anmutet, klingt aber gar nicht so verkehrt. Die zehn Tracks sind sowohl für den Jungle-Floor als auch den schwarzen Tanzboden extrem mitreißend und tanzbar. Auf ihrem neuen Sound ruhen sich WORMSKULL aber auch nicht aus, sondern verschaffen dem „Sound of Hell“ eine große Vielfalt in punkto Gesang und Musik. Empfehlenswerte, originelle Scheibe mit großem Potential für zukünftige Veröffentlichungen. Wer der Italo Western-Legende Woody Strode einen Song widmet, hat eh schon gewonnen. Für Vinylfreunde erscheint „Sound of Hell“ auch als LP/ CD-Version.

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